Die Pommes frites kommt eindeutig aus Belgien !

1680 hatten die Einwohner der Region von Namür die Gewohnheit, kleine Fische in der Maas zu fangen und sie zu frittieren.

Wenn der Winter hart war und der Fluss gefroren, wurden die Fische durch Kartoffeln, die in die gleiche Form geschnitten wurden, ersetzt: so entstanden die Pommes frites !

Woran erkennt man eine belgische Pommes frites? An erster Stelle an der Kartoffel, die Bintje, an dem weichen Inhalt und der knusprigen Außenhülle. Und dann natürlich an der Art und Weise, wie sie gegessen werden, in der traditionellen und nicht weniger bekannten spitzen Tüte !

In der Saison 2017-2018 konnte Belgien sich an einer Rekordernte von 5,11 Millionen Kartoffeln freuen. Diese Zahl ist das Ergebnis eines Wachstum der bepflanzten Flächen, der Auswahl ganz spezifischer Arten und günstigen Wetterbedingungen. Belgien bleibt das Exportland Nummer 1 von tiefgefrorenen Kartoffeln (2,2 Millionen Tonnen im Jahr 2017), vor den Niederlanden.

(Belgapom 16/03/18)

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