Die Pommes frites sind wirklich in Belgien erfunden worden!

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Gegen 1600 pflegten die Bauern in der Gegend von Namur den in der Maas gefischten Fisch zu frittieren. Wenn der Fluss im Winter zufror, ersetzten sie diesen durch in feine Stäbchen geschnittene Kartoffeln. Die Pommes frites waren erfunden …

Heute gehört Belgien zu den Ländern mit dem besten Hektarertrag im Kartoffelanbau (Cluster Westeuropas) und bietet eine außergewöhnliche Qualität des Endproduktes. Aber Belgien hat noch viele andere Trümpfe.

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Weitere kulinarische Traditionen kennzeichnen unsere Städte und ländlichen Regionen. Da sind zunächst einmal der Weißblaue Belgier, eine typische Rinderrasse mit schmackhaftem Fleisch, und die Biere, darunter das berühmte Trappistenbier, das noch heute in den Wirtschaftsgebäuden der Klöster gebraut wird... Und dann gibt es für Süßschnäbel die Waffeln und die berühmte Schokolade mit dem authentischen, unnachahmlichen und wohl in der ganzen Welt berühmten Geschmack. Wen wundert es da, dass der Belgier ein Genießer ist?

Land der Kultur

Belgien ist auch ein kulturreiches Land. Damit ist nicht nur die Kartoffelkultur gemeint... Zitieren wir die Städte Antwerpen, Gent, Tournai, Lüttich usw. mit traditioneller oder auch fantasievoller Architektur wie dem Atomium. Dieses erstaunliche Brüsseler Bauwerk, das für die Weltausstellung von 1958 errichtet wurde, stellt die neun Atome des Eisenkristalls dar. Kultur, das bedeutet auch zahlreiche Volksfeste, welche die Straßen während des Karnevals von Alost, Binche oder Malmedy in Wallung bringen… Und die zum UNESCO-Welterbe gehörenden historischen Stätten kann man schon gar nicht mehr zählen (Brügge, Bergen, Ath etc.).

Königreich voller Künstler und Sportler

 

Stromae, Adamo, Arno, Brel... Alles Sänger mit einer internationalen Karriere. Aber das ist nicht alles, unser Kino erhielt bei den Filmfestspielen von Cannes in Frankreich Goldene Palmen dank der Brüder Dardenne. Der belgische Surrealismus ist insbesondere durch Magritte und sein berühmtes Gemälde „Dies ist keine Pfeife“ bekannt … Im Sport setzen alle unsere Sportler von Eddy Merckx, Radrennfahrer und fünffacher Sieger der Tour de France, über die Tennisprofis von Weltrang Kim Clijsters und Justine Henin bis zu den „Roten Teufeln“, unserer Fußballmannschaft, alles daran, um zu gewinnen. Und lehnen eine schöne Tüte Pommes frites von Lutosa niemals ab. Ganz wie unser König Philippe.

 

 

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Muscheln mit Pommes frites
und die Fritkots

Belgien, das sind weiterhin die Sandstrände der flämischen Küste mit ihren Badeorten Ostende, De Haan, Knokke… Kein Wunder, wenn das wahre Nationalgericht Belgiens die fantastischen Miesmuscheln mit Pommes frites sind. Perfekte Verbindung von Land und Meer … Nicht wegzudenken sind weiterhin die einzigartigen Frittenbuden, Begegnungsort per Excellence, an denen sich Frauen, Männer und Kinder allen Alters und aller Schichten drängen. Das Nationalgericht wird hier mit den Fingern aus einer Spitztüte aus Karton gegessen und mit einer schmackhafter Soße (Mayonnaise, Ketchup, Tatarensoße, andalusische Soße etc.) serviert.

Das Herz Europas

Belgien gehört zu dieser Zone - welche übrigens immer mehr einer gebogenen Pommes frite ähnelt - die von London nach Valencia verläuft und die großen Seehäfen wie Antwerpen, Rotterdam, Hamburg und Dunkerque umfasst. Diese geografisch ziemlich begrenzte Zone vereint 60 % der europäischen Kaufkraft auf sich... Belgien ist mit den europäischen Institutionen in seiner Hauptstadt dessen Herz. Deshalb ist Belgien auch mit seinem leistungsfähigen, zu Europa und der Welt hin offenen Straßen- und Seewegenetz das Zentrum der europäischen Logistik.

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